Der Rat der Stadt Leverkusen hat heute dem Antrag der CDU-Fraktion zum konsequenten Vorgehen gegen Clan- und Bandenkriminalität zugestimmt. Damit setzt die Stadt ein klares Zeichen für Sicherheit, Ordnung und die konsequente Durchsetzung des Rechtsstaates.
Der beschlossene Antrag sieht unter anderem vor, dass sich der Rat ausdrücklich gegen Clan- und Bandenkriminalität positioniert und eine konsequente Null-Toleranz-Strategie gegenüber kriminellen Strukturen, rechtsfreien Räumen sowie organisierter Gewalt unterstützt.
Zudem wird die Stadtverwaltung beauftragt, zeitnah eine Sondersitzung des kriminalpräventiven Rates einzuberufen. Dort sollen Polizei und Verwaltung gemeinsam über die aktuelle Lage, bestehende Maßnahmen und die weitere Zusammenarbeit im Kampf gegen Clan- und Bandenkriminalität berichten.
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Tim Feister begrüßt „die Zustimmung des Rates ausdrücklich. Ziel ist es, den Bürgerinnen und Bürgern deutlich zu machen, dass Politik, Verwaltung und Sicherheitsbehörden entschlossen handeln und kriminelle Strukturen in Leverkusen keinen Platz haben.“
Der sicherheitspolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Menelaos Georgiou, erklärt dazu: „Clan- und Bandenkriminalität bedrohen nicht nur die öffentliche Sicherheit, sondern auch das Vertrauen der Menschen in den Rechtsstaat. Deshalb ist es wichtig, frühzeitig und konsequent gegen kriminelle Strukturen vorzugehen und Sicherheitsbehörden den notwendigen politischen Rückhalt zu geben.“
Mit dem heutigen Beschluss sendet der Rat der Stadt Leverkusen ein klares Signal für mehr Sicherheit und ein entschiedenes gemeinsames Handeln gegen Clan- und Bandenkriminalität.


