Vita

Über mich

Tim Feister – Mit Verantwortung, Leidenschaft und klaren Überzeugungen für Leverkusen

Leverkusen ist meine Heimat. Hier bin ich geboren, hier bin ich aufgewachsen, hier lebt meine Familie und hier engagiere ich mich seit vielen Jahren beruflich, ehrenamtlich und politisch.

Ich bin jemand, der gerne Verantwortung übernimmt. Der zuhört, aber auch eine klare Meinung vertritt. Der Herausforderungen nicht aus dem Weg geht und der überzeugt ist, dass sich Dinge verändern lassen, wenn man bereit ist, dafür zu arbeiten.

Dabei ist mir eines besonders wichtig: Ich möchte den Menschen auf Augenhöhe begegnen. Offen sagen, was möglich ist, aber auch ehrlich benennen, wo Grenzen liegen. Nicht alles versprechen, sondern das, was man sich vorgenommen hat, auch konsequent verfolgen.

Diese Haltung begleitet mich durch mein Berufsleben genauso wie durch mein politisches Engagement.

Mein Weg – fest verwurzelt in Leverkusen

Geboren wurde ich im Juli 1978 in Leverkusen-Schlebusch.

Nach meinem Abschluss an der Theodor-Heuss-Realschule mit der Fachoberschulreife besuchte ich das Berufskolleg Opladen. Dort erlangte ich die Fachhochschulreife und absolvierte meine Ausbildung zum staatlich geprüften Erzieher im Bereich Erziehung und Soziales.

Schon früh war für mich klar, dass ich beruflich etwas machen möchte, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht. Eine Tätigkeit, bei der man Verantwortung trägt, Entscheidungen treffen muss und unmittelbar etwas bewirken kann.

Weil ich mich persönlich und beruflich immer weiterentwickeln wollte, begann ich 2012 berufsbegleitend ein Studium an der Kolping Bildungsakademie. Dieses schloss ich 2016 erfolgreich als „Betriebswirt für soziale Berufe im Gesundheitswesen“ mit dem Schwerpunkt Marketing ab.

Ich möchte die Dinger gerne vorantreiben, Zusammenhänge verstehen, neue Perspektiven kennenlernen und das, was ich tue, immer wieder hinterfragen und verbessern.

Mein beruflicher Werdegang – Verantwortung übernehmen, wenn es darauf ankommt

1999 begann mein Weg im Rettungsdienst mit dem Zivildienst beim Malteser Hilfsdienst in Leverkusen. Eine Zeit, die mich nachhaltig geprägt hat.

Im Jahr 2000 startete ich meine hauptberufliche Laufbahn im Rettungsdienst der Stadt Leverkusen.

In den folgenden Jahren absolvierte ich zahlreiche Fach- und Führungsausbildungen, unter anderem zum Rettungssanitäter, Rettungsassistenten, Lehrrettungsassistenten und Medizinproduktebeauftragten. Hinzu kamen umfangreiche Führungsausbildungen für den Krisen- und Katastrophenschutz am Institut der Feuerwehr NRW in Münster.

Im Laufe meiner beruflichen Entwicklung übernahm ich unter anderem die stellvertretende Leitung des Rettungsdienstes und Aufgaben als Fachberater für Rettungsdienst und Katastrophenschutz.

Gerade in diesem Beruf lernt man sehr schnell, worauf es ankommt: Ruhe bewahren, Situationen richtig einschätzen, Entscheidungen treffen und auch unter schwierigen Bedingungen handlungsfähig bleiben.

Vor allem aber lernt man, dass man große Herausforderungen nur gemeinsam bewältigen kann.

Besonders prägend waren für mich die Einsätze bei der Loveparade-Katastrophe in Duisburg im Jahr 2010 und beim Elbe-Hochwasser 2013.

Für mein Engagement in besonderen Einsatzlagen erhielt ich unter anderem eine Dankesurkunde des Bundespräsidenten sowie die Fluthelfernadel des Landes Sachsen-Anhalt. 2017 wurde ich mit der „Refugee Aid Medal“ des Malteser Ordens aus Rom ausgezeichnet.

Diese Auszeichnungen bedeuten mir viel. Sie stehen für Aufgaben, bei denen viele Menschen unter außergewöhnlichen Bedingungen gemeinsam Verantwortung übernommen haben.

Meine berufliche Verantwortung

Der Malteser Hilfsdienst begleitet mich seit Beginn meines Berufslebens und ist für mich weit mehr als nur ein Arbeitgeber. Als Hilfsorganisation stehen sie für Menschlichkeit, Nächstenliebe und die Bereitschaft, dort zu helfen, wo Unterstützung gebraucht wird. Werte, mit denen ich mich persönlich sehr verbunden fühle.

Seit 2011 durfte ich bei den Maltesern in Leverkusen verschiedene Führungsaufgaben übernehmen. 2017 wurde ich Kreisgeschäftsführer und seit 2021 bin ich zusätzlich als Bezirksgeschäftsführer für den Bezirk Rheinland Nord-Ost verantwortlich.

Über mehrere Jahre habe ich damit eine Doppelrolle ausgeübt: als Stadtgeschäftsführer der Malteser in Leverkusen und gleichzeitig als Bezirksgeschäftsführer mit überregionaler Verantwortung. Im Jahr 2026 habe ich die Stadtgeschäftsführung vor Ort bewusst in neue Hände übergeben. Eine gute und sinnvolle Entscheidung, um die Verantwortlichkeiten klarer zu verteilen und mich mit voller Kraft auf meine Aufgaben als Bezirksgeschäftsführer konzentrieren zu können.

Was mich an meiner Arbeit besonders begeistert, ist die Möglichkeit, gemeinsam mit vielen engagierten haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitenden wirklich etwas für andere Menschen zu bewegen. Ob im Rettungsdienst, in der sozialen Betreuung oder bei der Unterstützung von Menschen in schwierigen Lebenssituationen – unsere Arbeit macht jeden Tag einen Unterschied.

Für mich ist es ein großes Privileg, in einer Organisation Verantwortung tragen zu dürfen, bei der nicht allein wirtschaftliche Ziele im Vordergrund stehen, sondern vor allem der Mensch. Gemeinsam Ideen zu entwickeln, Hilfe möglich zu machen und zu erleben, was daraus entsteht, ist etwas, das mich jeden Tag aufs Neue motiviert.

Projekte, die mir besonders am Herzen liegen

In den vergangenen Jahrzehnten durfte ich zahlreiche Projekte entwickeln und begleiten. Einige davon sind mir bis heute besonders wichtig, weil sie unmittelbar den Menschen in unserer Stadt zugutekommen.

Bereits 2007 startete unter meiner Leitung das Projekt „Sichere-City“. Ziel war es, automatisierte externe Defibrillatoren (AED) an zentralen und öffentlich zugänglichen Orten in Leverkusen zu installieren.

Die Geräte befinden sich beispielsweise in Apotheken und Geschäften und können im Ernstfall Leben retten. Dass dieses Projekt bereits Menschen geholfen hat, ist für mich eine der schönsten Bestätigungen meiner Arbeit.

2018 habe ich das Projekt „Mini-Helden“ ins Leben gerufen. Hier lernen bereits Kindergartenkinder spielerisch, wie wichtig es ist, anderen Menschen zu helfen.

Auch der Herzenswunsch-Krankenwagen der Malteser in Leverkusen ist ein Projekt, das ich entwickeln durfte und das mir persönlich sehr viel bedeutet. Menschen am Ende ihres Lebens noch einen besonderen Wunsch zu erfüllen, zeigt auf beeindruckende Weise, was Menschlichkeit und ehrenamtliches Engagement bewirken können.

Eine außergewöhnliche berufliche Herausforderung war die Coronapandemie.

Im Februar 2021 war ich gemeinsam mit meinem Team für den Aufbau und Betrieb des Leverkusener Impfzentrums im Erholungshaus verantwortlich.

Innerhalb kurzer Zeit mussten Strukturen geschaffen, Abläufe organisiert und zahlreiche Menschen und Organisationen miteinander vernetzt werden.

Es war eine intensive Zeit, die uns allen viel abverlangt hat. Umso mehr bin ich stolz darauf, was wir gemeinsam auf die Beine gestellt haben.

Nur wenige Monate später, im Juli 2021, traf das verheerende Hochwasser auch unsere Stadt.

Als Fachberater im Krisenstab der Stadt Leverkusen war ich unmittelbar in die Bewältigung dieser außergewöhnlichen Lage eingebunden.

Solche Ereignisse vergisst man nicht. Sie zeigen, wie verletzlich unsere Gesellschaft sein kann, aber auch, wie viel Zusammenhalt, Einsatzbereitschaft und gegenseitige Unterstützung bewirken.

Viele dieser Erfahrungen prägen bis heute mein Denken und Handeln – auch in der Politik.

Denn für mich gilt: Verantwortung zeigt sich nicht in guten Reden, sondern vor allem dann, wenn es schwierig wird.

Ehrenamt – weil unsere Stadt vom Mitmachen lebt

Neben meinem Beruf und meinem politischen Engagement ist mir das Ehrenamt seit vielen Jahren eine Herzensangelegenheit.

Ich bin überzeugt, dass eine Stadt vor allem durch die Menschen lebendig wird, die sich in ihrer Freizeit für andere einsetzen. Menschen, die Verantwortung übernehmen, Gemeinschaft schaffen und oft ganz selbstverständlich Dinge organisieren, ohne dafür eine Gegenleistung zu erwarten.

Seit über 19 Jahren engagiere ich mich in der Gesellschaft Erholung Edelrath-Uppersberg e. V., einem traditionsreichen Brauchtumsverein aus Schlebusch. Hiervon war ich 12 Jahre als stellvertretender Vorsitzender in besonderer Rolle aktiv.

Mehr als 15 Jahre habe ich den überregional bekannten Schlebuscher Seifenkistencup organisiert und begleitet.

Wer schon einmal eine solche Veranstaltung auf die Beine gestellt hat, weiß, wie viel Arbeit, Leidenschaft und ehrenamtliche Unterstützung dahinterstecken.

Aber genau das macht es für mich aus: Menschen zusammenbringen, gemeinsam etwas organisieren und am Ende erleben, wie viel Freude man anderen damit machen kann.

Meine Verbundenheit mit Schlebusch zeigt sich auch in meiner Mitgliedschaft in der St. Sebastianus Schützenbruderschaft Schlebusch von 1418 e. V.

Die traditionsreiche Schützenbruderschaft mit ihrem Vereinsgelände im Gezelinwald gehört für mich zum festen Bestandteil unseres Schlebuscher Vereinslebens. Sie steht für gelebtes Brauchtum, Gemeinschaft und den Zusammenhalt über Generationen hinweg.

Darüber hinaus bin ich Mitglied der Karnevalsgesellschaft Grün-Weiß Schlebusch. Unser rheinisches Brauchtum, der Karneval und die vielen Menschen, die sich mit großem persönlichen Einsatz um den Erhalt unserer Traditionen kümmern, sind mir wichtig.

Neben meiner Heimatverbundenheit liegt mir auch der Austausch zwischen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Kultur am Herzen.

Deshalb bin ich Mitglied im Partnerschaftsverein Leverkusen–Delphi e. V.

Der Verein setzt sich für die Freundschaft und den Austausch zwischen Leverkusen und der griechischen Stadt Delphi ein. Aus ersten Begegnungen und gemeinsamen Projekten ist inzwischen eine offizielle Städtepartnerschaft geworden, die im Mai 2026 besiegelt wurde.

Ich finde es wichtig, dass solche Partnerschaften nicht nur auf dem Papier bestehen, sondern durch persönliche Begegnungen, gemeinsame Aktivitäten und gegenseitiges Verständnis mit Leben gefüllt werden.

Gerade in einer weltoffenen Stadt wie Leverkusen, in der Menschen aus vielen Nationen gemeinsam leben, sind solche Verbindungen wertvoll.

Ob beim Brauchtum, im Karneval, im Schützenwesen, beim Sport oder im internationalen Austausch: Überall begegnet man Menschen, die mit Begeisterung etwas auf die Beine stellen.

Für mich ist das Ehrenamt deshalb weit mehr als ein Hobby. Es ist ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und trägt entscheidend dazu bei, dass Menschen sich mit ihrer Stadt verbunden fühlen.

Dieses Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern auch gute Rahmenbedingungen und verlässliche Unterstützung.

Mein politischer Weg – aus Überzeugung für unsere Stadt

Mein politisches Engagement begann 2008 mit meinem Eintritt in die CDU Leverkusen.

Ich wollte nicht länger nur darüber sprechen, was in unserer Stadt besser laufen könnte. Ich wollte selbst Verantwortung übernehmen, Ideen einbringen und an Lösungen mitarbeiten.

2014 wurde ich erstmals in den Rat der Stadt Leverkusen gewählt.

Seitdem durfte ich in unterschiedlichen politischen Funktionen Erfahrungen sammeln und mich insbesondere mit sozialen Fragen, Sicherheit, Gesundheit, Sport und kommunalen Zukunftsthemen beschäftigen.

Über viele Jahre war ich sozialpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion. 2018 wurde ich zum stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Ab 2019 übernahm ich zusätzlich die Funktion des sicherheitspolitischen Sprechers.

Diese Aufgaben haben mir gezeigt, wie vielfältig Kommunalpolitik ist und wie unmittelbar politische Entscheidungen den Alltag der Menschen beeinflussen.

Ob es um die Ausstattung unserer Schulen, sichere Straßen, soziale Angebote, die Gesundheitsversorgung oder die finanzielle Handlungsfähigkeit unserer Stadt geht: Hinter jeder Entscheidung stehen Menschen, Erwartungen und ganz konkrete Auswirkungen.

Deshalb ist es mir wichtig, politische Entscheidungen sorgfältig vorzubereiten, unterschiedliche Meinungen anzuhören und anschließend auch klar Position zu beziehen.

Nicht jede Entscheidung wird allen gefallen. Das gehört zur Politik dazu. Entscheidend ist für mich, dass man seine Haltung erklären kann, zu getroffenen Entscheidungen steht und für die Menschen erreichbar bleibt.

Eine besondere Ehre & Verantwortung: Vorsitzender der CDU-Ratsfraktion

Mit der Kommunalwahl 2025 hat für mich ein neuer und besonders bedeutender Abschnitt meines politischen Engagements begonnen.

Ich wurde erneut als Direktkandidat in den Rat der Stadt Leverkusen gewählt.

Anschließend haben mir meine Kolleginnen und Kollegen der CDU-Ratsfraktion einstimmig ihr Vertrauen ausgesprochen und mich zum Vorsitzenden der CDU-Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen gewählt.

Die CDU stellt die stärkste Fraktion im Leverkusener Stadtrat.

Diese Verantwortung zu übernehmen, ist für mich eine große Ehre und zugleich eine besondere Verpflichtung.

Dass mir meine Fraktion dieses Vertrauen entgegengebracht hat, bedeutet mir persönlich sehr viel. Ich weiß diese Wertschätzung zu schätzen und bin mir der damit verbundenen Erwartungen bewusst.

Ich gehe diese Aufgabe mit großem Respekt an. Gleichzeitig freue ich mich jeden Tag darauf, gemeinsam mit meinen Kolleginnen und Kollegen etwas für unsere Stadt zu bewegen.

Fraktionsvorsitzender zu sein bedeutet für mich nicht, im Mittelpunkt zu stehen. Es bedeutet, Verantwortung für ein Team zu übernehmen, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzuführen, Entscheidungen vorzubereiten und gemeinsam einen klaren politischen Kurs zu entwickeln.

Dazu gehört, zuzuhören und abzuwägen. Es gehört aber genauso dazu, Entscheidungen zu treffen, auch einmal unbequeme Themen anzusprechen und konsequent an Lösungen zu arbeiten.

Ich möchte eine Fraktion führen, in der offen miteinander gesprochen wird, in der Ideen willkommen sind und in der jeder seine Stärken einbringen kann.

Gleichzeitig ist mir wichtig, dass wir als CDU-Fraktion im Rat der Stadt Leverkusen verlässlich und berechenbar handeln.

Die Menschen sollen nachvollziehen können, wofür wir stehen, welche Ziele wir verfolgen und warum wir Entscheidungen treffen.

Die Herausforderungen für Leverkusen sind groß. Unsere Stadt muss finanziell handlungsfähig bleiben, ihre Infrastruktur weiterentwickeln und gleichzeitig ein lebenswerter Ort für alle Generationen sein.

Dafür braucht es aus meiner Sicht Sachverstand, klare Prioritäten, gegenseitigen Respekt und die Bereitschaft, auch über Parteigrenzen hinweg zusammenzuarbeiten.

Ich freue mich auf diese Aufgabe. Sie fordert mich, sie motiviert mich und sie gibt mir jeden Tag die Möglichkeit, meine Erfahrungen aus Beruf, Ehrenamt und Politik einzubringen.

Mein Anspruch ist es, diese Verantwortung nicht nur auszufüllen, sondern ihr jeden Tag aufs Neue gerecht zu werden.

Meine Arbeit in den politischen Gremien

Neben meiner Aufgabe als Fraktionsvorsitzender engagiere ich mich in verschiedenen Ausschüssen und Gremien der Stadt Leverkusen.

Besonders am Herzen liegt mir meine Tätigkeit als Vorsitzender des Betriebsausschusses Sportpark Leverkusen.

Sport ist ein wichtiger Bestandteil unserer Stadt. Er verbindet Menschen unterschiedlicher Generationen und Herkunft, fördert Gemeinschaft und leistet gerade für Kinder und Jugendliche einen unverzichtbaren Beitrag.

In den vergangenen Jahren durfte ich verschiedene Projekte begleiten, darunter die Entwicklung des E-Sports in Leverkusen sowie Ausbaumaßnahmen an Sportstätten unserer Vereine.

Darüber hinaus bin ich Mitglied im Haupt- und Personalausschuss, im Bauausschuss sowie im Finanzausschuss, in dem ich zusätzlich die Funktion des zweiten stellvertretenden Vorsitzenden ausübe.

Im Kinder- und Jugendhilfeausschuss bin ich stellvertretendes Mitglied.

Die Arbeit in diesen Gremien ermöglicht es mir, wichtige Entscheidungen für die Zukunft unserer Stadt unmittelbar mitzugestalten.

Dabei helfen mir besonders meine beruflichen Erfahrungen in Führungsverantwortung, Organisation, Krisenmanagement und im sozialen Bereich.

Verantwortung in städtischen Unternehmen und Einrichtungen

Ein weiterer Schwerpunkt meiner kommunalpolitischen Arbeit liegt in der Begleitung und Kontrolle wichtiger städtischer Unternehmen und Einrichtungen.

Ich bin Aufsichtsratsvorsitzender der AVEA GmbH & Co. KG, der RELOGA Holding GmbH & Co. KG sowie der Leverkusener Immobiliengesellschaft mbH (LEVI).

Damit übernehme ich Verantwortung in Bereichen, die für die Entwicklung und Funktionsfähigkeit unserer Stadt von großer Bedeutung sind – von einer zukunftsfähigen Abfallwirtschaft bis zur kommunalen Immobilienentwicklung.

Darüber hinaus bin ich Mitglied des Verwaltungsrats der Sparkasse Leverkusen.

Auch die Gesundheitsversorgung unserer Stadt ist mir ein wichtiges Anliegen. Als Gesellschaftervertreter nehme ich Aufgaben in den Gesellschafterversammlungen der Klinikum Leverkusen gGmbH und der Klinikum Leverkusen Service GmbH wahr.

Zusätzlich bin ich stellvertretendes Mitglied im Verwaltungsrat der Technischen Betriebe der Stadt Leverkusen (TBL) und Mitglied der Veranstaltergemeinschaft Radio Leverkusen e. V.

Diese unterschiedlichen Aufgaben bringen eine große Verantwortung mit sich.

Für mich ist dabei entscheidend, dass unsere kommunalen Unternehmen wirtschaftlich solide geführt werden, zuverlässig arbeiten und ihre Aufgaben im Interesse unserer Stadt erfüllen.

Gerade angesichts der finanziellen und strukturellen Herausforderungen unserer Zeit ist es wichtig, Entwicklungen kritisch zu begleiten, frühzeitig Fragen zu stellen und verantwortungsvolle Entscheidungen zu treffen.

Ich sehe diese Mandate nicht als Titel, sondern als konkrete Arbeitsaufträge.

Engagement innerhalb der CDU

Neben meiner Tätigkeit im Rat der Stadt engagiere ich mich weiterhin in verschiedenen Parteigremien.

Seit Juli 2024 bin ich Vorsitzender des CDU-Ortsverbandes Schlebusch-Alkenrath.

Diese Aufgabe ist für mich besonders schön, weil sie mich unmittelbar mit meinem Heimatstadtteil verbindet.

Schlebusch ist der Ort, an dem ich aufgewachsen bin und an dem meine Familie und ich zu Hause sind.

Ich kenne viele Menschen hier seit Jahren, bin in Vereinen und im gesellschaftlichen Leben verwurzelt und weiß, was die Menschen vor Ort bewegt.

Darüber hinaus gehöre ich dem Kreisvorstand der CDU Leverkusen als beratendes Mitglied an und engagiere mich als stellvertretender Vorsitzender im gesundheitspolitischen Arbeitskreis (GPA) der CDU Leverkusen.

Der persönliche Austausch ist mir dabei besonders wichtig. Denn gute Politik entsteht nicht allein in Sitzungsräumen, sondern vor allem im Gespräch mit den Menschen.

Privatleben – meine Familie, meine Heimat, mein Rückhalt

Bei all den beruflichen und politischen Aufgaben gibt es etwas, das für mich immer an erster Stelle steht: meine Familie.

Ich bin mit meiner Frau Johanna verheiratet. Gemeinsam leben wir mit unseren beiden Kindern in Leverkusen-Schlebusch.

Hier sind wir zu Hause. Hier verbringen wir unseren Alltag, treffen Freunde und genießen die gemeinsame Zeit als Familie.

Meine Familie ist mein wichtigster Rückhalt.

Sie gibt mir Kraft, bringt mich nach einem langen Tag auch mal auf andere Gedanken und erinnert mich daran, was im Leben wirklich zählt.

Natürlich ist es nicht immer einfach, Beruf, Politik, Ehrenamt und Familie miteinander zu verbinden. Gerade deshalb versuche ich, unsere gemeinsame Zeit ganz bewusst zu genießen.

Ob bei einem gemeinsamen Abend, einem Ausflug, im Urlaub oder einfach zu Hause – diese Momente sind für mich durch nichts zu ersetzen.

In meiner Freizeit interessiere ich mich für Fußball, Musik und Hörbücher. Ich lese gerne, treffe Freunde und reise mit meiner Familie, um neue Orte und Kulturen kennenzulernen.

Eine ganz besondere Leidenschaft begleitet mich allerdings schon seit Jahrzehnten: Bayer 04 Leverkusen.

Als begeisterter Fan und langjähriger Jahreskarteninhaber schlägt mein Herz für die Werkself.

Der Gewinn der Deutschen Meisterschaft und des DFB-Pokals im Jahr 2024 war für mich ein unvergessliches Erlebnis. Diese unglaubliche Saison, die Emotionen im Stadion und die Freude in unserer Stadt werden mir immer in Erinnerung bleiben.

Darüber hinaus bin ich Vorsitzender des Bayer-04-Fanclubs „Die Werkscluber“.

Fußball bedeutet für mich Leidenschaft, Zusammenhalt und manchmal auch die Fähigkeit, gemeinsam schwierige Phasen durchzustehen.

Und ganz nebenbei ist das Stadion für mich einer der Orte, an denen ich wunderbar abschalten kann – auch wenn das bei spannenden Spielen nicht immer gelingt.

Was mich antreibt

Wenn ich auf meinen bisherigen Weg zurückblicke, dann zieht sich eine Sache durch nahezu alle Bereiche meines Lebens: Ich habe Freude daran, Dinge zu organisieren, Verantwortung zu übernehmen und gemeinsam mit anderen etwas zu erreichen.

Ich habe in meinem Beruf erlebt, wie wichtig schnelle und entschlossene Entscheidungen sein können.

Ich habe im Ehrenamt erfahren, was Menschen gemeinsam auf die Beine stellen können, wenn sie von einer Sache überzeugt sind.

Und ich habe in der Politik gelernt, dass Veränderungen manchmal Geduld brauchen, man aber auch den Mut haben muss, Entscheidungen zu treffen und Dinge anzupacken.

Für mich gehören dabei Verlässlichkeit, Offenheit und gegenseitiger Respekt untrennbar zusammen.

Ich möchte nicht jemand sein, der nur dann präsent ist, wenn es gute Nachrichten gibt.

Ich möchte auch dann ansprechbar bleiben, wenn etwas nicht funktioniert, wenn Kritik aufkommt oder wenn schwierige Entscheidungen erklärt werden müssen.

Ich sage lieber offen, wenn etwas nicht geht, als Erwartungen zu wecken, die sich später nicht erfüllen lassen. Und wenn ich von einer Sache überzeugt bin, bleibe ich dran.

Als Fraktionsvorsitzender, Ratsmitglied, Bezirksgeschäftsführer der Malteser, ehrenamtlich Engagierter und Familienvater weiß ich, wie kostbar Zeit ist. Gerade deshalb möchte ich sie sinnvoll nutzen.

Ich habe große Freude an meinen Aufgaben, bin neugierig auf neue Herausforderungen und habe noch viele Ideen, die ich gemeinsam mit anderen verwirklichen möchte.

Leverkusen hat mich geprägt. Diese Stadt hat mir viel gegeben.

Jetzt möchte ich weiterhin meinen Teil dazu beitragen, dass Leverkusen eine Stadt bleibt, in der Menschen gerne leben, Familien eine gute Zukunft haben und Zusammenhalt nicht nur ein Wort ist, sondern im Alltag spürbar wird.

Dafür setze ich mich ein.

Mit Überzeugung, mit großer Freude an der Aufgabe und mit dem festen Willen, etwas zu bewegen.

Herzliche Grüße

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